Referenzen
Sie finden eine Auswahl von abgeschlossenen Projekten der letzten Jahre.
- 2014/2015 fand im Rahmen der ersten Brandenburgischen Landesausstellung im Niederlausitz-Museum Luckau die von mir kuratierte Partnerausstellung "Die Lust am Leben - Sächsische Lebensart in Preußen" statt.
niederlausitzmuseum-luckau.de - Im Jahr 2013 habe ich als Kuratorin für das Büro kreativköpfe, Potsdam in Pritzerbe eine Ausstellung zu dem fast vergessenen Handwerk des Rohrwebens realisiert. In dem Ausstellunghaus befindet sich seit 1946 eine Rohrweberei. Noch heute werden dort in Handarbeit Rohrmatten hergestellt.
diekreativkoepfe.de | rohrweberei.de - 2012 war ich Kuratorin des Ausstellungsprojektes "Kronprinz Friedrich & sein Leibkämmerer Fredersdorff - von Küstrin nach Zernikow", Gutshaus Zernikow, Großwoltersdorf, OT Zernikow. Dank einer Spende der Ostdeutschen Sparkassenstiftung ist es mir möglich, der Ausstellung ein Buch folgen zu lassen. Das Buch wird Fredersdorffs Wirken auf Gut Zernikow zum Mittelpunkt haben und in Kooperation mit der Initiative Zernikow e.V. erscheinen.
initiative-zernikow.de - Ein weiteres Projekt anlässlich des 300. Geburtstages von Friedrich II. führte mich nach Lübben. Hier kuratierte ich das Ausstellungsprojekt "Im Grenzland zwischen Preußen und Sachsen. Lübben im Würgegriff Friedrichs des Großen," im Stadt- und Regionalmuseum Lübben, Museum Schloss Lübben. Diese Ausstellung fand im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg e.V. "Kommt zur Vernunft" vom 13. Juli bis zum 14. Oktober 2012 statt.
museum-luebben.de - 2012 habe ich mich beim Projekt Frauenorte für die Aufstellung einer Tafel für Anne Marie Baral engagiert. Das Projekt Frauenorte will an Frauen erinnern, die für ihre Zeit außergewöhnliches geleistet haben, aber heute ebenso wie ihre Wirkungsstätten nahezu vergessen sind.
Anne Marie Baral ist im 18. Jahrhundert in Potsdam im Seidenbau für das Waisenhaus und auf dem Jägerhof als Hasplerin, Ausbilderin und Seidenkultivateurin tätig. Für eine einfache Frau dieser Zeit haben sich ungewöhnlich viele Quellen zu ihrer Arbeit erhalten. An ihrer letzten Wirkungsstätte, dem Jägerhof, steht heute das Justizzentrum. Seit Mai 2012 erinnert dort eine Tafel an Anne Marie Baral.
http://www.frauenrat-brandenburg.de - 2010-2011 habe ich einen Archivworkshop zu "Salonkultur heute und gestern" geleitet. Das Projekt war am Autonomen Frauenzentrum in Potsdam e.V. angesiedelt und wurde von Kulturland Brandenburg e.V. gefördert. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) finanzierte hierzu die Begleitpublikation "So oft der Morgen uns erscheinet - Das Album der Sophia Nürnbach".
Das Album der Sophia Nürnbach entführt in das friderizianische Potsdam und in die faszinierende Welt der Poesiealben. Was verraten uns die Bilder und Gedichte in diesem Album über Sophias Leben?
Buchbestellung unter:
http://www.frauenzentrum-potsdam.de/texte/seite.php?id=41784